11.02.2008
"Geld verleiht keinen Sinn"
Warum der Kapitalismus gerade dabei sein könnte, das Geld abzuschaffen - von Tomasz Konicz
Auch die FAZ lernt in solchen Zeiten das System zu hinterfragen
Die Krise hat erst begonnen
Interview mit Prof. Max Otte: Platzt die nächste Blase?
Seine Prophezeiung: 100%iger Staatsbankrott in den USA
Was macht man wenn der Staat bankrott ist? Eine neue Währung einführen, ist doch alles ganz einfach. Rezept gegen Finanzkrise: Soros schlägt neues Geld vor
09.04.2008
17.03.2008
Anläßlich der aktuellen Unruhen in Tibet fand ich diesen interessanten Text von Telepolis-Autor Marcus Hammerschmitt
"Glaubt man den vielen Hobbytibetologen in Deutschland und weltweit, dann sind die Chinesen schuld. Während die chinesische Präsenz im heutigen Tibet unterschiedslos als übel, böse und schlecht verdammt wird, erscheint das „alte Tibet“, womit Tibet bis 1950 gemeint ist, als ein Paradies der Friedfertigkeit, des ökologischen Bewußtseins und der spirituellen Reife. Der jahrhundertealte Einfluß des Buddhismus, so die westlichen Tibetfreunde, habe Tibet zu einer einzigen Weihestätte der humanen Perfektion geläutert, und wären die Chinesen nicht mit brutaler Gewalt über das derart gebenedeite Völkchen der Tibeter hergefallen, hätte er auch weiterhin seine segensreichen Wirkungen entfalten können. Die Phantasien über ein wundersames Shangrila über den Wolken, bewohnt von lauter lächelnden, friedfertigen Buddhisten, finden ihren zentralen Fluchtpunkt in der Person des Dalai Lama, der in einer nichtendenwollenden Welttournee die Öffentlichkeit über die Lage in Tibet „aufklärt“. Seine Anhänger betrachten ihn als die sinnbildliche Verkörperung all ihrer Sehnsüchte nach Frieden, Harmonie und Spiritualität, und lesen ihm seine Botschaft von den Lippen ab. Für ihn ist er der Garant eines besseren, ja des besten nur denkbaren Tibets, wenn er nicht gleich ganz als die letzte Hoffnung für diesen Planeten betrachtet wird. Leider ist das alles Unsinn. „Dalai Lama - Fall eines Gottkönigs“, ein Buch des kritischen Psychologen Colin Goldner erklärt, warum.
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18.11.2007
John Swinton, Ex-Redaktions-Chef der N.Y.Times zur Presseunabhängigkeit:
"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, daß sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müßte sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."
18.09.2007
Der Tod aus der nichttödlichen Taser-WaffeFlorian Rötzer
Wie ein Amateurvideo über einen Vorfall am Flughafen Vancouver zeigt, wurde wieder einmal ein Mensch ohne Not von der Polizei mit einer Elektroschockwaffe niedergestreckt – mit tödlichen Folgen
18.09.2007
Demokratie made in USA - John Kerry in Florida
27.08.2007
Hugo Chavezvon Ignacio Ramonet
Einige - wenige - Regierungen dieser Welt sind Ziel zerstörerischer Hasskampagnen. Eines der Opfer ist die venezolanische Regierung unter Präsident Hugo Chavez.....
22.08.2007
Durch Google-Suche in die Einzelhaft21.08.2007
Tüte?21.08.2007
Haschisch im PanzerschrankVon Martin Kotynek
"Trotz dieser neuen Möglichkeit, die Droge zur Therapie einzusetzen, bleibt Cannabis auch künftig verboten.
Kranke, die sich auf eigene Faust Cannabis besorgen, sind davon nicht ausgenommen.
Erst am Donnerstag vergangener Woche verurteilte das Amtsgericht Niebüll einen Hepatitis-C-Patienten
wegen des Besitzes von Cannabis zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung. Und in Würzburg sitzt wegen desselben
Deliktes ein Morbus-Crohn-Patient in Untersuchungshaft. Ein Freibrief für den Cannabis-Konsum ist die Erlaubnis der Behörde also nicht."
Ein schönes Beispiel wie geistesgestört und menschenverachtend die Justiz (in dem Fall die Deutsche) sein kann.
"Da Cannabis aber in Deutschland verboten ist, dürfen Ärzte nur den synthetisch
hergestellten Cannabis-Wirkstoff Dronabinol verschreiben. Die Kosten übernehmen
die Krankenkassen jedoch nicht, da die Substanz in Deutschland nicht als
Arzneimittel zugelassen ist. 60 Kapseln können bis zu 1700 Euro kosten."
Was soll man dazu sagen? 60 Kapseln - 1700 ¤. Hanf anbauen - ~10 ¤.
"Auch der Cannabis-Wirkstoff Dronabinol habe ihr keine spürbare Erleichterung
gebracht - ein untragbarer Zustand, sagt sie. "
Das Beste zum Schluß. Der völlig überteuerte Dreck der Pharmakonzerne wirkt nicht mal. Ein großes F... E... an alle F...W.... da draußen, die für diese S... verantwortlich sind.
03.08.2007
Mission DesinformationVon Elke Groß und Ekkehard Sieker
Die Menschenrechtsorganisation »Reporter ohne Grenzen« sorgt sich um die Pressefreiheit in Venezuela und Kuba. Aus den USA wird sie finanziell versorgt.
26.07.2007
"HOCHWERTIGES MARIHUANA UND HASCHISCH IM UMLAUF"
"Die Rauschgift-Fahnder der Polizeidirektion Coburg schlagen Alarm: Nach ihren Erkenntnissen sind in der Region zurzeit Marihuana und Haschisch mit einem hohen Wirkungsgrad im Umlauf."
Soll man angesichts dieser vertrottelten Propaganda lachen oder weinen?
"durch Genmanipulation erzielten Wirkungsgrad auf 20 Prozent"
20% THC oder wie? Irre, stellt euch das nurmal vor!
"Diese Konzentration ist allerhöchstes Gefährdungspotenzial und hat irreparable Gehirnschädigungen zur Folge"
Entgegen aller wissenschaftlicher Erkenntnisse...
17.07.2007
"Ich habe Menschen bestochen"John Rengen hat über dreißig Jahre für die "Globalplayer" in der Pharmabranche gearbeitet. Jetzt packt er aus und gibt einen Einblick in die schmutzige Trickkiste der Pharmaindustrie. Korruption, Bestechung und das Verschwindenlassen von unerwünschten Studienergebnissen gehören zum Geschäft
17.07.2007
Die Wahrheit über AIDS
"Wenn es wirklich Beweise gibt, das HIV AIDS erzeugt, sollte es doch wissenschaftliche Dokumente geben, die diesen Zusammenhang einzeln oder im Zusammenhang mit anderen wenigstens mit einiger Wahrscheinlichkeit demonstrieren. Es gibt keine solchen Dokumente."
"Bis heute gibt es noch nicht einen wissenschaftlich überzeugenden Beweis für die Existenz von HIV. Nicht ein einziger solcher Retrovirus ist nach den Regeln der klassischen Virologie isoliert dargestellt worden. (Dr. Heinz Ludwig Sänger, Emeritus Professor für Molekularbiologie und Virologie, Max-Planck-Institut für Biochemie, München.)
21.06.2007
Polizeigewalt bei G8-Gipfel "erschreckend"
Nachrichtenagenturen ignorieren anscheinend die Pressemitteilung des RAV (Republikanischer Anwaltsverein). Berichtet haben bis jetzt:
Telepolis
und
Freace
08.06.2007
Polizei gibt Einsatz vermummter Fahnder zu - derstandard.at
Fotos und Filmsequenz vom "agent provokateur" - Indymedia
Demonstrant beschuldigt verdeckten Zivilpolizisten als Aufwiegler - Spiegel Online
25.05.2007
Yavuz Özoguz
Ein Plädoyer für Menschlichkeit statt Kapitalismushörigkeit
14.05.2007
Marcus Hammerschmitt
06.05.2007
Die Polizei in Moskau veröffentlichte, dass sie 14 Personen bei dem Versuch eine Cannabiskulturparade in der Mitte der Stadt abzuhalten, verhaftet hat.
02.05.2007
New research on "vaporization" has demonstrated that all those fears about the ill effects of smoking marijuana are 100 percent obsolete.
13.03.2007
Eine 68-jährige Großmutter ist in Großbritannien knapp einer Gefängnisstrafe wegen Cannabisbesitzes entgangen. Ein Gericht in Carlisle in Nordwest-England verurteilte Patricia Tabram zu 250 Stunden unbezahlter gemeinnütziger Arbeit und einer Geldstrafe von 1000 Pfund (umgerechnet rund 1470 Euro). In einem Schrank der grauhaarigen Rentnerin waren vier Cannabispflanzen gefunden worden. Sie hatte damit nach eigener Aussage ihre Depression und Schmerzen kuriert und Currygerichte, Kekse, Suppen und Aufläufe für sich und Bekannte gekocht.
02.03.2007
BBC-Stellungnahme
Süddeutsche Zeitung
Youtube
Das Video ist trotz 5892 Kommentaren nicht unter den meistdiskutierten Filmen zu finden......